Saskia Kuhlmann

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Portrait Saskia Kuhlmann

Aufgewachsen in Berlin. Spielte Kinderrollen an den Staatlichen Schauspielbühnen.
Gesangs- und Instrumentalstudium (Querflöte) an der Hochschule für Musik Berlin. Unterricht bei Sir James Galway in Berlin und Peter Lloyd in London.

Ab 1982 erste Inszenierung am Staatstheater Saarbrücken, anschließend zahlreiche Inszenierungen als freie Regisseurin.

1983 erste Inszenierung am Staatstheater Saarbrücken.

1984 – 1991 zahlreiche Inszenierungen als freie Regisseurin.

1992 – 1998 Assistentin von Prof. Götz Friedrich und eigene Regiearbeiten an der Deutschen Oper Berlin und anderen Bühnen.

Seit 1999 freischaffende Regisseurin an verschiedenen deutschsprachigen und internationalen Theatern (USA, Japan, Island, Rumänien und Österreich).

2001 – 2002 Gast-Professur für szenischen Unterricht an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg.

2003 – 2004 Gast-Professur an der Universität der Künste, Berlin.

2008 – 2017 Geschäftsführerin und Jurorin der Götz Friedrich-Stiftung.

2009 zeichnete der NDR ihre Inszenierung von Offenbachs „Großherzogin von Gerolstein“ bei den Eutiner Festspielen auf.
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2010 Mitglied der Jury des Bundesgesangswettbewerbs.

2011 Im Jahresbuch der Opernwelt wurde die Inszenierung von Alban Bergs „Lulu“ als beste Produktion der Spielzeit genannt.

Seit 2013 Dozentin an der Lotte Lehmann Akademie.

 

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